Aus diesem Grund wird mit einem enormen Preisanstieg in der Hauptsaison gerechnet.
Mit dem Start der Ostersaison wird mit einer weiteren Reduzierung der Mietwagen gerechnet.
Im vergangenen Jahr wurde die Flotte um ein Drittel auf 30.000 Autos reduziert. In diesem Jahr wird mit einer Reduzierung auf 25.000 Autos gerechnet.
Estanislao de Mata, der Branchensprecher begründete die Reduzierung damit, dass die Firmen wie schon im vergangenem Jahr unzureichende Kredite von den Banken erhielten und somit keine neuen Autos kaufen können.
Die Folge ist ein weiterer Preisanstieg zur Hauptsaison. Tarife bis 180 Euro sind normal, in der Hauptsaison muss allerdings mit Preisen bis zu 250 Euro pro Woche gerechnet werden.
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Gestern wie auch heute werden starke Regenschauer erwartet. Teilweise soll es auch heftig stürmen und vereinzelt sogar schneien. Das sagen zumindest die Meteorologen voraus.
Durch das Unwetter kann es zu Verspätungen bei den Fähren kommen. In der kommenden Woche werden die Temperaturen, laut dem balearischen Wetteramt AEMET, aber wieder ansteigen.
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Die Modelle wurden von der Fundación La Caixa gestiftet. Durch sie werden die Dimensionen des Burggeländes plastisch sehr gut sichtbar. Im Rahmen einer Ausstellung der Caixa entstanden sie im Jahr 2009. Verschiedene Dörfer der Insel werden in den alten Burganlagen der Insel für die Besucher dargestellt. Die Ausstellung trägt den Titel „Das Leben hinter Mauern“. Nun sind in der Burg von Capdepera im Ausstellungsraum „Casa del Gorbernador” die neuen Modelle zu sehen.
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Bei dem Fund handelt es sich um etwa neun Teile des Tieres. Sie befanden sich nahe einer Straße von Andratx in Richtung Estellencs. Dies gab der Umweltbeauftragte der Gemeinde nun bekannt. Bisher ist allerdings noch unklar wie das Schwein zu Tode kam und wo es her stammt.
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Der „Día de Baleares” wird traditionell am 1. März gefeiert. Doch in diesem Jahr werden aufgrund der Wirtschaftskrise rund 500.000 Euro weniger als noch im Vorjahr zur Verfügung stehen. Noch drastischer ist der Vergleich mit dem Jahr 2007, denn damals kostete der 1. März die Regierung rund 1,5 Millionen Euro. Und noch eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr, denn der „Tag der Balearen” fällt zusammen mit dem 200-jährigen Geburtstag des Komponisten Frédéric Chopin. Daher werden viele Aktivitäten auch in Zusammenhang mit seiner Person stehen. Eine weitere Neuerung des diesjährigen „Tag der Balearen” ist zudem, dass das Programm je nach Insel unterschiedlich ausfällt.
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Eigentlich sollte ab dem 1. März der Tunnel nach Sóller, nachts, zwischen 21.00 Uhr und 07.00 Uhr, wegen Reparaturarbeiten geschlossen bleiben. Doch nun haben sich viele Bewohner von Sóller darüber beschwert. Die Konsequenz war, dass die Balearenregierung nun das Bauunternehmen dazu aufrief, die Zeiten zu modifizieren.
Gestern wurde nun bekannt gegeben, dass der Tunnel lediglich in der Zeit zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr morgens für den Verkehr gesperrt bleibt. Dadurch wird sich die Dauer der Bauarbeiten allerdings verlängern.
Für die Autofahrer bedeutet dies, dass sie in der Nacht die kurvenreiche Strecke über den Coll de Sóller nehmen müssen.
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Eine aktuelle Studie, die gestern in Madrid präsentiert wurde, hat ergeben, dass immer mehr Spanier ihre Zeit lieber im Internet als vor dem Fernseher verbringen. Der Fernsehkonsum der Balearenbewohner beträgt noch 13 Stunden pro Woche, die Zeit im Netz ist allerdings auf 13,6 Stunden in der Woche angestiegen. Im Europavergleich liegen sie demnach an 15. Stelle, was den Gebrauch des Internets angeht. Führend in diesem Bereich sind zur Zeit die Dänen, denn ihr Internetkonsum beträgt fast 15 Stunden wöchentlich. Doch die Briten sind ihnen mit 14,4 Stunden dicht auf den Fersen. Diese europaweite Studie wurde bereits zum 7. Mal durchgeführt.
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Im Spanienvergleich liegen die Balearen mit 174 Euro für einen Krippenplatz und 276 Euro für einen Kindergartenplatz, hinter Katalonien und Madrid an dritter Stelle, was die Kosten für einen der begehrten Plätze angeht.
Dies gilt für die privaten wie auch staatlich betriebenen Einrichtungen. Eine Befragung von mehr als 2.000 Spaniern aus den unterschiedlichsten Regionen Spaniens hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Eltern von Kleinkindern vergeblich versuchen, einen Platz in einer vom Staat geförderten Kinderkrippe zu bekommen. Denn in staatliche Kindergärten zahlen Eltern rund 120 Euro weniger als in privat betriebenen.
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Im Rahmen des ATP- Masters-1000-Turniers in Indian Wells (USA), wird Mallorcas Tennisstar Rafael Nadal gemeinsam mit dem ehemaligen Weltranglistenersten Andre Agassi, gegen das Doppel Roger Federer und Pete Sampras antreten.
Der Erlös dieses Benefizspieles soll den Erdbebenopfern auf Haiti zugute kommen. Die Initiative ergriff der Schweizer Weltranglistenerste Roger Federer. Er will mit der Aktion „Hit für Haiti“ mehr als eine Million Doller einspielen.
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So viele neue Versicherungskarten hat die mallorquinische Gesundheitsbehörde zuletzt seit dem Jahreswechsel ausgestellt. Fast die Hälfte der Neuanmeldungen geht auf das Konto ausländischer Residenten. In den Gemeinden außerhalb der Hauptstadt Palma sind rund 420.000 Menschen bei der Krankenversicherung gemeldet.
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Das neue Kreuzfahrtschiff der deutschen Aida-Cruises-Flotte machte am Samstagnachmittag Station in Palma.
Es ist die Jungfernfahrt des neues Luxusliners. Es wurde am 9. Februar im Hamburger Hafen getauft. Nach Angaben des Unternehmens, soll die AIDABlu über den größten Wellnessbereich der Weltmeere verfügen. Außerdem ist es das erste Luxusschiff, das über eine eigene Brauerei an Bord verfügt.
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Zu den betroffenen Anbietern gehören Movistar, Vodafone, Orange, Yoigo sowie sechs weitere Mobilfunkanbieter. Die Verträge würden die Rechte der Verbraucher verletzen, dass kritisierte zumindest das Rathaus der Stadt Palma.
Dies sei vor allem der Fall im Bereich der Paragraphen, denn diese legen dem Kunden eine bestimmte Vertragslaufzeit auf. Auch das Erheben einer Gebühr im Falle der Kündigung sowie fehlende Kontaktangaben über das entsprechende Mobilfunkunternehmen, sei laut Palmas Stadtrat unzulässig. Im Bereich der Prepaid- Karten wurde vor allem kritisiert, dass die Karten nach einer gewissen Zeit ohne Aufladung, nicht mehr gültig sind.
Palma ist die erste Stadt Spaniens, die Mobilfunkanbieter in diesem Rahmen verklagt hat.
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Im Jahr 2008 wurden noch um die 1.000 Beschwerden verzeichnet. 2009 waren es mit 550 Reklamationen fast die Hälfte weniger. Dies gab Vincenç Thomás, der balearische Minister für Gesundheit und Konsum gestern auf einer Pressekonferenz bekannt. Gleichzeitig betonte er, wie wichtig Qualität und Verbraucherschutz im Bereich des Luftverkehrs sei. Er kritisierte die Taktik einer Billig- Airline, welche die Verbraucher mit versteckten Zusatzpreisen in die Irre führen will. Thomás betonte, dass die Fluggäste die bereits gebucht haben, durch die Insolvenz der spanischen Fluggesellschaft „Hola Airlines“, nicht negativ beeinträchtigt werden sollen. Somit sollen alle bereits gebuchten Flüge auf andere Airlines umgebucht werden.
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Die Spanierin Virginia Berasaegui wurde bei einer Trainingsausfahrt mit ihrem Rad auf Mallorca von einem Auto frontal erfasst. Durch den Zusammenstoß mit dem PKW verlor die Ironman-Dritte vier Zähne. Außerdem erlitt sie eine Schnittwunde im Gesicht sowie zahlreiche Hämatome.
Der Unfall ereignete sich als der endgegenkommende PKW aufgrund einer rutschigen Straße in die Gegenfahrbahn kam und die Radgruppe frontal erfasste. Die drei Männer die ebenfalls mit dem Rad unterwegs waren, kamen mit leichten Verletzungen davon.
Nun wurde der Ironman- Dritten zwei Wochen Trainingspause von den Ärzten verordnet. Da Berasategui in vier Wochen am Abu Dhabi Triathlon teilnehmen sollte und zu den Favoritinnen zählte, ist der Ausfall umso bedauerlicher.
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In seiner neuen Herbst/Winter Kollektion 2010 legt der Modeschöpfer besonderen Wert auf Innovation und Funktionalität. Die Kreationen zeichnen sich durch eine Mischung aus organischen sowie künstlichen Materialien aus.
Darüber hinaus ist besonders die neue Schuhkollektion besonders hervorzuheben. Vom Stöckelschuh bis hin zum Ballerina ist in sämtlichen Farben, für jeden Geschmack etwas dabei.
Die gesamte Kollektion können Interessierte auf der “Cibeles Madrid Fashion Week” bewundern. Sie startet an diesem Sonntag um 10.30 Uhr.
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Mehr als die Hälfte der Hotels in Can Pastilla und Arenal öffneten bereits ihre Türen für ihre sportlichen Gäste. Derzeit beträgt die Belegungsquote dort 60 Prozent. Dies gab Francisco Marín, der Präsident der örtlichen Hotelvereinigung, nun bekannt.
Man rechnet damit, dass über 90 Prozent der Hotels an der Playa de Palma über Ostern ihren Betrieb aufnehmen werden.
Obwohl die Nachfrage in Orten wie Palmanova bedeutend geringer ist, steigt auch dort bereits die Quote der geöffneten Hotels.
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Dazu wird die Fassade des Casinos mit Lichtern illuminiert. Die entsprechenden Anträge werden in der kommenden Woche bei der Stadt Palma eingereicht. Durch die neue Zufahrt gibt es keine direkte Verbindung zwischen Einkaufszentrum und Casino mehr.
Das ist so beabsichtigt denn es soll eine eindeutige Trennung bestehen. Das Casino befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten des Kinos Porto Pi Centro, welches 2500 Quadratmeter umfasst. Das Casino hat ebenfalls eine Einigung mit den Betreibern des Parkhauses gefunden: In Zukunft wird das Parkhaus auch für die Besucher des Casinos geöffnet haben und erst gegen 5.00 Uhr morgens seine Pforten schließen.
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Verschwinden sollen vor allem alle Elemente, die an die Franco-Dictatur erinnern. Das Denkmal soll nun hauptsächlich als Ehrendenkmal, an alle im Bürgerkrieg gefallenen Menschen dienen. Das Denkmal befindet sich in „Sa Feixina“ im Stadtteil Santa Catalina von Palma.
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Peter Maffay wurde von den Ausrichtern des deutschen Musikpreises, der Deutschen Phono-Akademie sowie vom Bundesverband der Musikindustrie als „Brückenbauer zwischen den musikalischen Welten“ geehrt. Am 4. März wird der bekannte Musiker den Preis bei einer Gala in Berlin, persönlich entgegen nehmen. Er ist mit insgesamt 14 Nummer-eins-Alben der erfolgreichste Charts-Künstler in Deutschland.
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Dies geht nun aus einer Umfrage der balearischen Mietwagenagenturen hervor. Die im letzten Jahr vergebenen Knöllchen waren zu 63 Prozent wegen Falschparkens sowie 24 Prozent wegen zu schnellen Fahrens ausgestellt. Die Fahrer mussten im Schnitt um die 103 Euro Strafe zahlen.
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Bereits seit Monaten ist der bekannte Club Mango in Campos im Visier der Polizei. Dem Bordell fehlen sämtliche Lizenzen, um den Betrieb legal zu führen. Außerdem beschwerten sich des öfteren Nachbarn über die Örtlichkeit. Nun kontrollierten 12 Beamte der Guardia Civil den Club erneut und fanden wie erwartet keine Lizenzen vor. Aufgrund der fehlenden Lizenzen, wurde der Club nun für fünf Monate geschlossen und bekam eine Geldstrafe.
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Palmas Flughafen Son Sant Joan verfügt seit gestern über eine neue Plattform, die ausschließlich für Flüge innerhalb der Inselgruppen zur Verfügung steht. So können die Passagiere direkt in das Terminal, ohne einen Bus nutzen zu müssen.
Mit der neuen Plattform werden Flüge für Kurzstrecken angenehmer und der Zeitaufwand geringer.
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In der Inselhauptstadt leben demnach momentan 426.526 Menschen. Innerhalb von einem Jahr ist das ein Anstieg von knapp über 4 Prozent. In den vergangenen Jahren war eher das Gegenteil der Fall, denn die Stadt verzeichnete einen enormen Rückgang der Zuwanderer. Laut Angaben des Stadtrats von Palma sind in der Inselhauptstadt rund 161 Nationalitäten vertreten. Die meisten ausländischen Bürger stammen aus Nigeria oder dem Senegal.
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Fina Santiago, die balearische Ministerin für soziale Angelegenheiten, teilte nun mit, dass in jedem der Zentren Platz für 44 Personen sei. Die Seniorenheime sollen bis zum Ende des Jahres fertiggestellt werden. Laut Santiago belaufen sich die Kosten für die Arbeiten, auf mehr als 1,6 Millionen Euro. In den neuen Zentren wird jedoch nicht nur die typische Ganztagesbetreuung angeboten, die Senioren bekommen auch zusätzlich die Möglichkeit, ihre Zeit stundenweise zu verbringen.
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Nach 24 Hausdurchsuchungen nimmt die Guardia Civil 17 Verdächtige fest. Inselweit wurden Kiloweise Drogen beschlagnahmt.
Am Donnerstag, dem 4.02.2010, haben 100 Polizisten im Verlauf einer groß angelegten Razzia sechs Drogen-Clans zerschlagen, die seit Jahren auf der Insel ihren illegalen Machenschaften nachgehen.
Eine Spezialeinheit sowie die Beamten der Guardia Civil, durchsuchten 24 verdächtig erscheinende Lokalitäten in Cala d´Or, Porto Christo, Cala Mandia, Son Ferriol, Arenal, Palma sowie Lloseta.
17 Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die Ausbeute der Drogenfahnder war enorm. Sie fanden rund 22 Kilogramm Kokain, 5 kg Haschisch, 7,5 kg des Amphetamin-Derivats Crystal, 1.200 Marihuana-Pflanzen sowie 2 kg Heroin. Außerdem wurde eine Pistole sowie eine kugelsichere Weste sichergestellt.
Diese Aktion ist Teil der seit Dezember 2008 laufenden Operación Dorado. Anfangs konzentrierte sie sich ausschließlich auf Drogenhändler in Palmas Problemviertel Son Banya, den sogenannten Clan La Sole.
Doch im Laufe der Ermittlungen stießen die Fahnder auf Spuren, die sie zu den anderen, jetzt zerschlagenen Banden führten. Die Polizei konnte seit Beginn der Razzien 40 mutmaßliche Drogenhändler festnehmen.
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Bei der Mallorca Challenge treffen diverse Rennradställe zu einem ersten Schlagabtausch des Jahres aufeinander.
Die Challenge ist ein Wettkampfzirkel von fünf Rennen, zählt jedoch nicht als Rundfahrt.
Sie ist vielmehr eine Serie von fünf Eintageswettkämpfen. Die Fahrer können an beliebig vielen Rennen teilnehmen. Fahrer, die fünf dieser Rennen beenden, werden in einer inoffiziellen Gesamtwertung geführt. Heute führt die Strecke 172,4 Kilometer von Son Servera nach Cala Millor. Der Start ist um 11:45 Uhr, die Teilnehmer werden ab ca. 15:50 Uhr am Zielpunkt in Cala Millor eintreffen.
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Im Vergleich zum Vorjahr sind das ¼ mehr. Für die Immigranten sei die Wirtschaftskrise auf den Baleareninseln, ein entschiedener Grund um in ihre Heimatländer zurück zu kehren.
Um den Menschen bei ihrer Ausreise und Eingliederung in ihrem Heimatland behilflich zu sein, hat die Balearenregierung ein Programm ins Leben gerufen. Somit können sich Auswanderer zu jeder Zeit an die Regierung wenden.
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Vicenç Thomas, der Gesundheitsminister der Balearen, eröffnete gestern das neue Gesundheitszentrum in Cala d´Or.
Die Kosten für den Bau beliefen sich auf rund 1.300.000 Euro. Das Gebäude wurde nicht nur erneuert, sondern es wurden auch alle alten Geräte gegen neue ausgetauscht. Somit entstand ein von Grund auf neues Zentrum.
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Die Inselgruppe verzeichnet als einzige autonome Region einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um 0,56 Prozent. Derzeit liegt der Durchschnitt knapp bei 90.500 Arbeitslosen. Dies zeigen nun aktuelle Daten des spanischen Arbeitsministeriums. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Arbeitslosigkeit auf den Balearen aber immer noch
ca. 21 Prozent höher. Der Dienstleistungssektor, dicht gefolgt vom Bausektor, ist derzeit am stärksten betroffen.
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Die Zahlen auf Menorca sind laut den Behörden drastisch in den Keller gefallen. Die heutigen Zahlen sind zu vergleichen mit den frühen 90er Jahren. Auch hier gab es eine Rezession. Menorca verzeichnete im letzten Jahr knapp 400.000 ausbleibende Touristen im Vergleich zum Vorjahr.
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Zum ersten mal seit dem 23. Mai 2005 steht Rafael Nadal nicht mehr auf dem Treppchen. Der mallorquinische Tennisprofi fiel in dem Ranking hinter Australien-Open-Champion Roger Federer, dem neuen Zweiten Navak Djokovic und Melbourne-Finalist Andy Murray, auf den vierten Platz zurück. Nach seinem 16. Grand Slam Sieg, baute Federer seinen Vorsprung auf Djokovic auf 3040 Punkte aus.
Nach dem Viertelfinale gegen Murray bei den Australien-Open hatte Titelverteidiger Nadal verletzt aufgeben müssen. Nun muss er vier Wochen pausieren. Auf Platz 17 ist weiter als bester Deutscher Tommy Haas.
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Der begehrte Preis ging bereits zum dritten mal in Folge an das Rathaus der Inselhauptstadt Palma. Der Preis kommt von der Stiftung „Design for all“. Diese Stiftung vergibt jedes Jahr einen Preis an Städte, die besondere Zugangsmöglichkeiten für behinderte Menschen schaffen. Aina Calvo, Palmas Bürgermeisterin hatte gestern die Ehre, diese Auszeichnung entgegen zu nehmen. Im vergangenen Jahr investierte die Stadt mehr als 9 Millionen Euro, um die Barrieren der Stadt zu verbessern, bzw. zu entfernen.
In diesem Jahr will man sich nicht auf den Lorbeeren des vergangenen Jahres ausruhen, sondern weiter arbeiten um die Stadt noch freundlicher für behinderte Menschen zu gestalten.
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Im Hafen von Palma ereignete sich gestern gegen Nachmittag ein folgen schwere Unfall. Als es zur Explosion kam, hing das über 27 Meter lange Schiff gerade aus reperaturgründen an einem Kran. Die Ursache könnte nach ersten Ermittlungen eine Kombination aus Farben und Lösungen sein. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war glücklicherweise sofort zur Stelle. Der Brand konnte nach 2,5 Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Drei Männer, die mit Arbeiten an dem Segelschiff beschäftigt waren, wurden mit Brandverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Das 3 Millionen Euro teure Schiff brannte vollständig aus.
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Der mallorquinische Hotelverband gab dies nun bekannt. Die Inselregierung möchte nun mehr Geld in die noch bestehenden Hotels investieren. Denn diese müssen möglichst attraktiv für die Touristen werden. Zudem sollen Strände, die an Hotels grenzen, verschönert werden.
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Damit verstoßen sie gegen ein Gesetz das vorschreibt, dass Informationen auf spanisch sowie auf katalan vorhanden sein müssen. Diesen Service bietet bisher aber nur eine von vier Seiten an. Bei den weiteren Seiten lässt sich meist nur die Sprache in der Menüleiste ändern. Informationen über Stipendien, sonstige Hilfsleistungen oder Pressemitteilungen werden hingegen weiter nur auf katalan veröffentlicht. Besonders die Internetseite der Balearenregierung sowie die des Inselrates und 50 weiteren Rathäusern auf den Balearen, beschränken sich auf die katalanische Sprache.
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Dies wurde nun vom spanischen Familienministerium bekannt gegeben. Im Jahr 2009 ist die Zahl der adoptierten Kinder im Vergleich zum Vorjahr um rund 35 Prozent gesunken. Laut den Verantwortlichen sei der Grund vor allem die instabile Wirtschaftslage. Momentan werden die meisten Kinder aus Russland adoptiert.
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Das Erdbeben auf der Insel dauerte etwa 10 Sekunden und hatte eine Stärke von 3,2.
Betroffen waren unter anderem Gemeinden wie Palmanova, Cas Catála, Llucmajor, Marratxi
sowie Palmas Zentrum.
Es wurde niemand verletzt und auch Gebäude nahmen keinen Schaden. Die zuständigen Behörden bleiben dennoch in Alarmbereitschaft.
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Die Pforten des Es Baluard Museums in Palma sind bereits seit fünf Jahren geöffnet. Zu diesem Anlass haben die Besucher ab heute die Möglichkeit, das Museum sechs Tage umsonst zu besichtigen. Es ist jeden Tag von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.
Zur Zeit kann die Ausstellung Garten Eden von Joana Vasconcelos besichtigt werden.
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Die Zeitung „El Periodico“ berichtete, dass die Orte, die sich bis zum Ende der Frist als Standort bewarben, allesamt weniger als 800 Einwohner haben.
Der Grund für das Interesse der Bewohner an dem Atommülllager sind die rund hundert Arbeitsplätze, die geschaffen werden. Darüber hinaus bekommt die ausgewählte Gemeinde mehrere Millionen Euro Fördergelder.
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Der Grund für die zahlreichen Anrufe war ein Erdbeben, das die Insel erschütterte. Am Samstag morgen um 8:09 Uhr wurde die Insel von einem Beben mit einer Stärke von 3,2 erschüttert. Verletzt wurde niemand. Auch Gebäudeschäden wurden nicht gemeldet. Weitere Nachbeben sind nicht zu erwarten.
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Dabei handelt es sich um ein Projekt mit Pioniercharakter auf der Insel. Alle Mülleimer in der Gemeinde werden mit einem Chip ausgestattet. Über ihn werden Daten gesammelt, so dass zum Beispiel nachvollzogen werden kann, wann der jeweilige Behälter geleert wurde - und wie häufig. Die Anwohner können diese Daten parallel auch über das Internet abrufen. 800.000 Euro jährlich investiert die Gemeinde in das neue GPS-System. Es soll zunächst für 10 Jahre unter Vertrag genommen werden.
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Dies teilte die Guardia Civil Palmas mit. Demnach informierten Nachbarn die Beamten gestern gegen 11:00 Uhr morgens. Laut Zeugenaussagen hatte sich die beiden gestritten, der Mann verlor die Kontrolle und wollte die Frau vom Balkon aus dem 2. Stock in der Calle Riera stoßen. Nachdem die Polizei vor Ort eingetroffen war, konnte der Täter bereits mit einem Fahrrad flüchten. Die junge Frau gab an, den Mann nicht gekannt zu haben. Die Guardia Civil sucht weiter nach dem Verdächtigen.
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Hierbei treffen diverse Rad-Rennställe zu einem der ersten Schlagabtausche des Jahres aufeinander. Die Mallorca Challenge ist ein Wettkampfzirkel von fünf Rennen. Sie zählt jedoch nicht als Rundfahrt. Sie ist eigentlich eine Serie von fünf Eintagesrennen. Jeder Fahrer kann an beliebig vielen dieser Rennen teilnehmen. Fahrer, die alle fünf Rennen beenden, werden in einer inoffiziellen Gesamtwertung geführt. Viele der Profirennfahrer werden bereits morgen auf der Insel anreisen, um ein weiteres Trainingslager zu bestreiten. Mehr Infos dazu und zu den Rennen bekommen Sie unter live-radsport.ch.
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In knapp zwei Monaten übernimmt der kleine Seeräuber Käpt´n Sharky das Ruder. Die Figur aus dem Coppenrath Verlag in Münster, ist das neue Maskottchen für die Kinder an Bord. Zusammen mit seinen Freunden, Michi, dem Seeungeheuer Sepio, seinen Papageien und der Ratte, macht Käpt´n Sharky die “Insel der Seeräuber” unsicher und erlebt gemeinsam mit den Kindern an Bord zahlreiche Abenteuer. Spielerisch werden die Kinder durch den kleinen Seeräuber an lehrreiche Themen, wie beispielsweise Umweltschutz oder Artenvielfalt, herangeführt.
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Der Mann und seine Schwester sollen dazu verpflichtet werden Unterhalt für die Mutter zu zahlen, obwohl diese ihre Kinder jahrelang misshandelte. Zudem hat sich die Familie seit über 20 Jahren nicht gesehen. Um den Anwalt der Mutter zur Vernunft zu bringen, trat Braojos in den Hungerstreik an Palmas Flughafen Son Sant Juan. Nach 39 Tagen und knapp 14 Kilo weniger fiel er in Ohnmacht und wurde ins Krankenhaus Son Llàtzer eingeliefert. Bereits gestern konnte er entlassen werden und setzte seinen Hungerstreik fort.
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Rente erst mit 67? Was in Deutschland längst diskutiert und 2006 beschlossen wurde, beschäftigt derzeit Spanien. Grund: Die Regierung hat erstmals offiziell vorgeschlagen, das Renteneintrittsalter um zwei Jahre zu erhöhen. Am Freitag legt sie einen Gesetzesvorschlag vor, der von 2014 bis 2025 eine schrittweise Anhebung vorsieht. Wer nach 2025 die volle Rente beziehen möchte, muss dann in der Regel 67 Jahre alt sein.
Von der neuen Regelung sind besonders die geburtenstarken Jahrgänge der 1960er-Jahre betroffen. Die Mitglieder dieser "Generation Baby-Boom" zählen zu den ersten, die erst mit 67 Jahren in Rente gehen können. Die Maßnahme soll die Staatsausgaben senken und helfen, die Rentenkasse zu schonen. Darüber hinaus möchte die Regierung einen Sparplan verabschieden, durch den die öffentlichen Ausgaben um 50 Milliarden Euro gesenkt werden sollen.
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Eine Luxusvilla mit Blick aufs Meer für 99 Euro? Klingt unglaublich, könnte aber bald wahr werden. Vorausgesetzt, man macht bei der Verlosung von Peter Boddenberg mit. Der 76-jährige Deutsche hat alle staatlichen wie juristischen Hürden genommen und verlost jetzt seine Villa in Cala Murada.
Bei der Jagd nach dem großen Los können alle mitmachen, die in Spanien gemeldet sind. Sonst niemand, das hat die spanische Regierung so festgelegt. Verkauft Boddenberg alle Lose, die in Umlauf gebracht werden, nimmt er fast 1,1 Millionen Euro ein. Der Wert seines Hauses wird auf rund 675.000 Euro geschätzt.
Von der Differenz muss Boddenberg allerdings noch Steuern, Gebühren und weitere Auslagen bezahlen. Allein an die staatliche Lotteriegesellschaft flossen bereits 163.000 Euro. Außerdem hat er sich verpflichtet, 10.000 Euro an die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zu zahlen.
Die Idee einer Hausverlosung ist nicht ganz neu. Allerdings haben sie bisher nur wenige in die Tat umsetzen können. Häufig scheiterten die Immobilienbesitzer an staatlichen Auflagen oder hohen Gebühren, die im Voraus beglichen werden mussten. Peter Boddenberg hat das alles schon hinter sich gebracht. Bis zum 18. Januar 2011 muss der Gewinner seiner Villa ermittelt werden.
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Das Projekt „Bicing“ soll noch in diesem Jahr realisiert werden. Die Kosten belaufen sich auf 800.000 Euro und werden mit Geldern des Plan E finanziert.
„Bicing“ besteht aus mehreren Fahrradstationen in Palma, an denen Räder kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Bürger, die über eine sogenannte „tarjeta intermodal“ verfügen, können diesen Service kostenlos nutzen. Somit ist es beispielsweise möglich vom Bus auf ein Fahrrad umzusteigen.
Das Fahrrad kann für eine halbe Stunde ausgeliehen- und für Fahrten in der Stadt kostenlos verwendet werden.
Das Projekt „Bicing“ soll auch in anderen spanischen Städten, wie Sevilla oder Barcelona, eingeführt werden.
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Zusammen mit Murcia müssen die Bewohner der Baleareninseln mehr als doppelt soviel Geld für Wasser ausgeben, als die Bewohner in anderen Regionen Spaniens.
Diese Ergebnis brachte eine Studie der spanischen Vereinigung für Wasser und Abwasser.
Pro Kubikmeter liegt der Preis auf den Balearen bei 2,20, während die Menschen in Castilla y León nur 0,86 Euro pro m³ zahlen müssen.
Am teuersten aber schneidet Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ab. Der Kubikmeter Wasser kostet dort über 4,30 Euro. In Rom ist es derzeit mit 0,83 Euro, besonders preiswert.
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Knapp 90.900 Liter Öl mit Herkunftsbezeichnung „denominación de origen” wurden im vergangenen Jahr auf den Balearen verkauft. Das entspricht einem Rückgang von fast 9 Prozent. Schuld daran ist vor allem die Wirtschaftskrise. Im Bereich der Gastronomie ist der Verbrauch um etwa 30 Prozent gesunken. Gleichzeitig ist der Verkauf in Spanien und im Ausland gestiegen. Das vergangene Jahr hat den Landwirten zudem eine gute Olivenernte beschert. Dadurch ist das neue Olivenöl noch intensiver im Geschmack.
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Mit den Arbeiten wurde in der vergangenen Woche begonnen. Diese werden über insgesamt fünf Monate andauern. Ein großes Problem in dem Gebäudekomplex ist die Feuchtigkeit. Durch die Hanglage trifft das ablaufende Regenwasser genau auf das Museum. Dadurch gelangt an vielen Stellen Wasser durch das Dach. Im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen bleibt die „Fundación Pilar y Joan Miró” für zwei Wochen in diesem Jahr geschlossen. Vom 6. bis zum 21. April können die Ausstellungen nicht besucht werden.
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Um 15 Prozent ist der Verkauf von Reisen auf der Insel gesunken. Dies teilte der Präsident des Verbandes der Reisebüros, Pedro Iriondo mit. In einigen Unternehmen laufen die Verluste sogar auf bis zu 30 Prozent hinaus. Viele Menschen buchen ihre Reise zudem erst in letzter Minute. Die sinkende Nachfrage hat zur Folge, dass sich zwischen den Reisebüros ein regelrechter Preiskampf entwickelt hat. Viele kleinere Unternehmen können da häufig nicht mithalten und machen so zusätzliche Verluste.
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Dies geht aus einer aktuellen Veröffentlichung der balearischen Handelskammer hervor. Vor allem der Tauchsport oder das Segeln ziehen viele Urlauber auf die Inseln. Ebenfalls wichtig für den Tourismus auf den Balearen ist der klassische Strand-Urlaub sowie das Golfspielen. Andere Bereiche wie die Gastronomie oder die Veranstaltung von Kongressen müssen hingegen noch weiter in den Mittelpunkt gerückt werden. Und auch die Infrastruktur der Balearen muss noch verbessert werden, um weiterhin in Konkurrenz zu anderen Urlaubszielen, wie Ägypten oder der Türkei stehen zu können.
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Die beiden 19- und 20-jährigen hatten vorgegeben, am 8. Januar eine Bombe am Bahnhof von Manacor deponiert zu haben. Dabei gaben sie sich als Angehörige der Untergrundorganisation ETA aus. Nachdem der Bahnhof gesperrt worden war und die Polizei das Areal untersucht hatte, stellte sich jedoch heraus, dass sich keine Bombe in dem Gebäude befand. Am vergangenen Donnerstag konnten die beiden Männer nun von der spanischen Nationalpolizei in Manacor gefasst werden. Sie gaben an, dass es sich bei der Aktion nur um einen Spaß gehandelt habe.
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Unterzeichnet wurde es vom spanische Fremdenverkehrsinstitut Turespaña und der Regierung der Balearen. 83,5 Millionen Euro werden darin für die Modernisierung und Ausbesserung der Playa de Palma zur Verfügung gestellt. Über sieben Jahre werden die Arbeiten andauern, mit Hilfe derer die Playa in ein noch attraktiveres Tourismusziel verwandeln werden soll. Im vergangen Jahr wurden bereits entsprechende Maßnahmen zur Verschönerung der Bucht durchgeführt, sie werden mit insgesamt 10 Millionen Euro veranschlagt. Die Neugestaltung der Playa de Palma ist ein wichtiger Teil des spanischen Tourismusprojekts „Plan Horizonte 2020″. Dieser Plan stellt zwischen 2008 und 2012 ein Milliardenpaket für strategisch wichtige Investitionen auf den Balearen bereit.
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Die Balearen gehören zu den am dichtesten besiedelten Urlaubsregionen Spaniens. Statistisch gesehen verbringen an jedem Küstenkilometer der Insel im Jahr 7.116 Menschen ihren Urlaub. Mit dieser Zahl liegt die Inselgruppe deutlich über dem Landesdurchschnitt (6.665). Das hat eine Erhebung des spanischen Umweltministeriums ergeben. Demnach belegen die Balearen landesweit den vierten Platz. Auf dem ersten rangiert Katalonien mit 21.807 Touristen pro Küstenkilometer, gefolgt von Valencia und Andalusien. Die wenigsten Touristen pro Küstenkilometer – im Schnitt 408 Urlauber – verzeichnet Asturien.
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Die Wirtschaftskrise macht sich auch auf Mallorcas Flughafen bemerkbar. Laut einer Statistik der spanischen Flughafenbetreibergesellschaft Aena wurden in Son Sant Joan 2009 vier Prozent weniger Flugbewegungen registriert als im Jahr davor. Wöchentlich wurden somit 57 Flüge weniger abgefertigt als 2008. Insgesamt wurden 145.042 Starts und Landungen registriert.
Die Zahl der Passagiere sank mit knapp 2,2 Prozent nicht ganz so stark, da die Gesellschaften ihre Flüge besser auslasten konnten. 2009 wurden 385.505 Passagiere weniger gezählt als 2008. Insgesamt sind 17,7 Millionen Menschen von oder nach Palma geflogen.
Auch die Flugverbindungen nach Deutschland sind zurückgegangen. So gibt es täglich einen Flug weniger nach Düsseldorf, Frankfurt am Main und München. Gegen den Trend haben sich die Flughäfen Köln/Bonn und Berlin-Tegel entwickelt. Während man im Rheinland einen leichten Anstieg vermeldete, sind die Passagierzahlen der Hauptstadt-Verbindung immerhin konstant geblieben.
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Die Produktion der balearischen Weine konnte um fast 15 Prozent gesteigert werden. Das entspricht einer Zahl von ca. 43.000 Hektolitern.
Laut der balearischen Landwirtschaftsministerin Mecé Amer, sei die gute Ernte vor allem dem guten Wetter im Frühling und Sommer zu verdanken. Zudem setzte der Regen im letzten Jahr erst spät ein. Somit konnte vor allem die Produktion der Weine mit Herkunftsbezeichnung „denominación de origen” erhöht werden.
Die Weinproduktion in Spanien insgesamt ist im letzten Jahr zurückgegangen.
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Um die Wahrzeichen der Insel auch für die Zukunft zu erhalten, hat man nun die Initiative ergriffen. Professionelle Restauratoren sowie Maler und Schmiede wurden damit beauftragt, die Mühlen der Insel zu restaurieren. Darüber hinaus geben sie ihr Wissen an junge Menschen weiter, da es immer weniger junge Restauratoren gibt.
Sie nehmen an einem sechsmonatigen entsprechenden Programm teil. In Son Servera, Montuiri sowie Llucmajor, werden derzeit die ersten Mühlen in Stand gesetzt.
In Llucmajors Mühle Can Garrasseca, welche auch ein ethnologisches Museum beherbergt, soll in Zukunft auch wieder Mehl gemahlen werden.
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Im ehemaligen Rathausgebäude des Ortes Calle Major befindet sich das neue Kulturzentrum der Insel. Der Umbau des Rathauses wurde mit Geldern des Plan E finanziert. Es handelt sich um 650.000 Euro. Um auch behinderten Menschen einen Zugang zu ermöglichen, wurde in den Komplex ein Fahrstuhl eingebaut.
Das Kulturzentrum befindet sich in nächster Nähe zum Plaza Mayor, sowie zum neuen Rathaus. Aus diesem Grund können demnächst verschieden Aktivitäten in Campanet zusammengeführt werden.
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Derzeit für tumultartige Szenen, wie sie sich seit Ende des Bürgerkrieges nicht mehr abgespielt haben, sorgen derzeit die Bewohner der Provinz Yebra, einem Stadtbezirk in Guadalajara.
Der Grund für die Aufruhe ist ein Beschluss des Bürgermeisters von Yebra.
Er bot die 600-Seelen-Gemeinde als ersten Standort für Spaniens erstes zentralisiertes Zwischenlager für Atommüll an.
Die Bewohner zeigten sich schockiert über diesen Entschluss.
Der einzigst positive Aspekt ist wohl, dass das Zwischenlager ca. 300 Arbeitsplätze sowie 700 Millionen Euro einbringen würde.
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Drei Monate nach Stephen Gately´s plötzlichem Tod auf Mallorca, ist die Gerichtsmedizin zu einem Ergebnis gekommen. Demnach starb der Boyzone-Sänger eines natürlichen Todes. Dies wurde nun von einer Richterin bestätigt. Die Todesursache war, wie bereits vermutet, ein Lungenödem, ausgelöst durch einen nicht diagnostizierten Herzfehler.
Die Mutter des jungen Sängers gab den Medizinern den entscheidenden Tipp. Sie gab an, daß in der Familie bereits häufiger Herzleiden aufgetreten sei. Damit ist der Fall Gately zumindest für die Behörden abgeschlossen. Doch auch für seine Familie, Freunde und Fans ist dieser Richterspruch wichtig, um endlich mit seinem Tod abschließen zu können.
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Die ersten Busse dieser Art wurden am Samstag von Palmas städtischen Transportunternehmen EMT auf die Straßen geschickt. Nun sind insgesamt 12 Erdgasfahrzeuge auf der Insel unterwegs. Das Pilotprojekt soll sich von den Balearen aus aufs spanische Festland ausweiten. Die Gesellschaft hat aus diesem Grund 54 neue Diesel-betriebene Fahrzeuge erhalten. Die Kosten beliefen sich auf über 14 Millionen Euro.
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Die Häfen der Inseln werden laut Angaben der balearischen Schifffahrtsbehörde am zweithäufigsten in ganz Spanien angefahren. Das geht aus den Zahlen von Januar bis November 2009 hervor. Demnach wurden im letzten Jahr über 1,2 Millionen Passagiere erfasst.
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Aus diesem Grund soll das Budget für die Reinigung der Straßen in diesem Jahr verdoppelt werden. Die entsprechenden Verträge sollen am 26. März unterzeichnet werden. Die Straßen sollen anders als bisher (einmal täglich), mehrmals am Tag gereinigt werden.
So Pere Rotger, der Bürgermeister der Gemeinde.
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Mehr als 20 Familien auf den Balearen möchten ein Kind aus Haiti adoptieren. Seit der Katastrophe in dem Karibikstaat leben noch mehr Waisen in dem verwüsteten Gebiet als zuvor.
Ramon Rotger, der Präsident der balearischen Adoptionsbehörde gab bekannt, dass sich seit dem dramatischen Erdbeben zahlreiche Paare über eine mögliche Adoption informiert haben.
Laut Gesetz können die Kinder allerdings erst 10 Jahre nach einem Unglück in ein anderes Land adoptiert werden.
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Jetzt stehen Nadal, Murray und Roddick schon in Runde drei. Am dritten Tage der Australian Open haben die Favoriten wieder Siege gefeiert. Rafael Nadal, der Weltranglistenzweite, machte kurzen Prozess mit Lukas Lacko aus Slowenien. Für den Titelverteidiger aus Mallorca hieß es nach 113 Minuten: 6:2, 6:2 6:2.
In Runde drei trifft der 23- Jährige nun auf Phillip Kohlschreiber. Wir drücken die Daumen, dass auch diese Partie mit einem vergleichbaren Ergebnis für ihn ausgeht.
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Als der graue Hartschalenkoffer durchleuchtet wird, piept es laut und deutlich. Die Beamten nehmen daraufhin das verdächtige Gepäckstück am Flughafen Köln/ Bonn vom Band.
Der Koffer sollte eigentlich in einen Flieger nach Palma de Mallorca.
Da sich der Besitzer des verdächtigen Koffers auch nach mehrmaligen Aufruf nicht meldet, wird er schließlich von den Beamten der Bundespolizei geöffnet.
Doch statt der erwarteten Waffe oder Sprengstoff, schauen die Beamten auf tiefgefrorene Hähnchen.
Uwe Deckert, von der Bundespolizei weiß, dass dies kein Einzelfall ist. Der Koffer gehörte einer Frau, dessen Mann auf deutsche Hähnchen nicht verzichten wollte.
Sie bekam ihren Koffer natürlich zurück, ihr Mann jedoch muss auf seine Hähnchen wohl verzichten, denn die waren alle aufgetaut.
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Gestern durchsuchte die Polizei zwei Wohnungen in Palma, die Beamten waren auf der Suche nach Drogen und wurden auch fündig. Die Guardia Civil kam im Stadtteil La Soldeat einem Händler und dessen Komplizen auf die Schliche. Die Drogen wurden beschlagnahmt und die jungen Männer verhaftet.
Bei den Drogen handelt es sich um Haschisch sowie um Amphetamine. Nun sind die Beamten auf der Suche nach weiteren Händlern, die ebenfalls im ganz großen Stil Drogen verkaufen.
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Vor allem Urlauber aus Deutschland, Frankreich und England verbringen jedes Jahr ihren Urlaub in Spanien. In Deutschland ist das Rauchverbot in Restaurants und Bars bereits angekommen, in England und Frankreich hingegen ist das Rauchen weiterhin erlaubt. Aus diesem Grund könnten die Touristen einen Urlaub auf den Balearen, wenn die neuen Anti-Tabak-Gesetze verabschiedet werden, meiden.
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Zahlreiche Unternehmen blicken auf ein schwieriges Jahr 2009 zurück. Denn auch der Tourismussektor blieb auf den Balearen nicht von der Wirtschaftskrise verschont. Die Folge waren ausbleibende Urlauber. Allein die Anzahl der Deutschen Urlauber ging auf den Balearen um ca. 11 Prozent zurück. Trotzdem blickt man in Madrid, auf der Tourismusmesse Fitur, nach vorn.
Der Gipfel des Berges, so vernimmt man es von vielen Ausstellern, sei bereits erklommen. In Madrid geht die Tourismusmesse noch bis zum kommenden Samstag.
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Mallorca will Haiti mit praktischer Hilfe und Geldspenden unterstützen. Die für diese Woche angekündigten Feuerwehrleute wurden allerdings kurzfristig wieder abgesagt. Der Grund seien die gewalttätigen Auseinandersetzungen in Haitis Hauptstadt Port au Prince. Man fürchte um die Sicherheit der Helfer.
Doch die Hilfe soll nur verschoben werden, denn derzeit berichtet das Rote Kreuz von Kämpfen um Wasser und Lebensmittel, sobald die Lage sich entspannt hat, werden zahlreiche Feuerwehrleute Mallorcas in den Krisengebieten helfen.
Die „Bomberos“ wollen in dem zerstörten Land, mit tausenden Toten und noch mehr Verletzten, ein provisorisches Krankenhaus und eine Trinkwasseraufbereitungsanlage aufbauen. Die Stadt Palma hat zudem angekündigt 130.000 Euro als Soforthilfe zu spenden.
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Nach seinem schweren Trainingsunfall auf Mallorca, ist der deutsche Radprofi Kessler außer Lebensgefahr. Dennoch ist sein Zustand immer noch kritisch. Der Nürnberger liegt im Son Dureta-Krankenhaus Palmas im künstlichen Koma. Der Krankenhaussprecher bestätigte allerdings, dass er sich nicht mehr in Lebensgefahr schwebe. In den vergangenen Tagen reiste der Vater des 30- Jährigen Sportlers an. Er ist zuversichtlich das es seinem Sohn bald besser geht.
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Ein Teil des Multiplexkinos im Einkaufszentrum Porto Pí in Palma öffnet am Sonntag (24.1.) zum letzten Mal seine Pforten. Betroffen sind die acht Kinosäle im Porto Pí Centro. Auf den 2.500 Quadratmetern soll künftig das Casino untergebracht werden, das bisher in Calvíà betrieben wird. Hintergrund der Schließung ist nach Angaben der Betreiber die mangelnde Rentabilität der Kinos. In den Sälen wurden nur Filme gezeigt, die bereits in anderen Kinos der Stadt gelaufen waren. Zudem hätte man in den vergangenen Jahren viele Zuschauer an die großen Lichtspielhäuser Ocimax und Festival Park verloren. Weiterhin geöffnet bleiben aber die Säle in den Porto Pí Terrazas. Mit den Einnahmen aus der Vermietung der freigewordenen Fläche wollen die Kinobetreiber das Angebot dieser Kinos verbessern.
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Bei einem Treffen von Tourismus-Experten in Madrid hat TUI-Chef Michael Frenzel die dringende Sanierung der touristischen Infrastruktur auf Mallorca angemahnt. "Palma braucht eine Modernisierung", sagte der Vorstandsvorsitzende des deutschen Tourismus-Konzerns am Dienstag. Frenzel bezog sich damit unmittelbar auf die nur stockend vorankommenden Pläne zur Umgestaltung der Playa de Palma. Die TUI ist für Mallorca der wichtigste Reiserveranstalter. Frenzel wies auch darauf hin, dass das gesamte Reiseziel Spanien seine Wettbewerbsfähigkeit stärken müsse, um gegen andere Destinationen bestehen zu können. Die Mallorca-Buchungen für die kommende Saison seien derzeit noch schwach, sagte Frenzel im Gespräch mit der "Diario de Mallorca". Es sei jedoch noch Zeit, aufzuholen. Auch Sebastián Escarrer, der stellvertretende Vorsitzende der mallorquinischen Hotelkette Sol Melia wies bei dem Treffen am Rande der Tourismusmesse Fitura auf die Dringlichkeit von Modernisierungsmaßnahmen hin.
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Viele Unternehmen der Balearen sind auf dieser Messe. Ihre Hoffnung liegt insbesondere darin, den Tourismus auf den Inseln anzukurbeln. Während sich die Situation in Bezug auf den deutschen Markt derzeit bessert, werden für den britischen weiterhin Verluste verzeichnet. Mit ein Grund dafür ist auch der schlechte Wechselkurs des britischen Pfunds. Der Stand der Balearen präsentiert sich auf der diesjährigen Fitur in Madrid in einem neuen Design. Für das leibliche Wohl sorgen drei Köche. Sie bieten den Besuchern inseltypische Produkte an. Die zweitgrößte Tourismusmesse der Welt ist eine wichtige Werbe- und Kommerzialisierungsplattform für den internationalen Tourismus. Sie findet in diesem Jahr bereits zum 30. Mal auf dem Messegelände IFEMA in Madrid statt.
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Über 3.000 Besucher tanzten auf den Plätzen Palmas zu Livemusik von Bands wie Jarabe de Palo oder Los Delinquentes. Zudem versammelten sich Menschenmengen vor den aufgestellten Grillstationen und bereiteten sich Fleisch und Wurst zu. Die Besucher zeigten sich erfreut und ließen sich auch von vereinzelten Regenschauern nicht stören. Die Feierlichkeiten des Schutzpatronen Palmas, San Sebastian, dauern noch bis zum Wochenende an.
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Kommenden Montag entscheidet ein Ausschuss, wann die Bauarbeiten dafür beginnen werden. Zudem sind weitere Umstrukturierungen und Erneuerungen an der Burg geplant. Alle Arbeiten sollen bis zum Jahr 2014 abgeschlossen sein. Das Hauptaugenmerk wird hierbei auf den Höhlen unter dem Schloss liegen. Diese können wegen Rissen an den Wänden, in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen nicht besichtigt werden.
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Kurz vor Geschäftsschluss stürmte der bewaffnete 50-jährige in eine Bank in der Calle Riera. Er bedrohte die Angestellten und forderte Geld. Diese händigten ihm 60.000 Euro aus und drückten sofort den Alarmknopf. Als die Polizei eintraf, war der Bankräuber bereits geflüchtet. Die Fahndung der Polizei läuft weiter. Kunden, die zu dieser Zeit in der Bank waren sowie die Angestellten, kamen mit dem Schrecken davon. Verletzt wurde niemand.
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So möchte das balearische Ministerium für soziale Angelegenheiten eine neue Kampagne starten. Diese soll Immigranten helfen sich in ihrer Gemeinde einzuschreiben, obwohl benötigte Papiere fehlen. Auf den Inseln leben knapp 3.000 Menschen, die nicht impatroniert sind. Dies gab die Ministerin für soziale Angelegenheiten, Fina Santiago, bekannt. Laut Santiago müsse man den Immigranten helfen, denn ohne einer Gemeinde anzugehören, haben diese auch keine Chance auf Bildung und bekommen keine ärztliche Unterstützung.
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Durch die Schließung der zahlreichen Bars und Kneipen, bangen nun 200.000 Menschen um ihre Existenz. So die spanische Vereinigung der Gastwirte.
Sie kritisieren hauptsächlich dass das neue Rauchverbot, das eigentliche Rauchproblem, nicht an der Wurzel fasst.
Laut den Kneipenbesitzern sorge es lediglich dafür, dass immer weniger Menschen Kneipen besuchen und stattdessen zu Hause weiter rauchen.
Das Antitabakgesetz wurde vom spanischen Gesundheitsministerium beschlossen und schreibt ab diesem Jahr ein ausnahmeloses Rauchverbot für geschlossene öffentliche Räume sowie Freizeiteinrichtungen, Bars und Restaurants vor.
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Der 20. Januar ist der Namenstag von San Sebastian, dem Schutzheiligen der Inselhauptstadt. Bereits am Vorabend werden ihm zu Ehren zahlreiche kostenlose Konzerte veranstaltet. Auf der Plaza Espana werden die Feierlichkeiten um 19.00 Uhr, durch den Bürgermeister Aina Calvo, eröffnet. Ab 21.00 Uhr spielen dann auf weiteren Plätzen der Stadt zahlreiche Bands verschiedener Stilrichtungen. Die Besucher können sich an riesigen Grillstationen ihre mitgebrachten Würstchen oder Steaks zubereiten. Besucher von Auswärts können den Nachtservice der Züge nutzen. Zwischen Dienstagnacht und Mittwochmorgen fahren 11 Spezialzüge. Die Züge werden die Strecken zwischen Sa Pobla, bzw. Palma und Manacor befahren. Noch bis zum kommenden Wochenende werden die Feierlichkeiten andauern.
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Die Balearen-Regierung stemmt sich mit einem gewaltigen Investitionspaket gegen die Wirtschaftskrise. Insgesamt 1.061 Millionen Euro aus Töpfen der Region, der Zentralregierung und der EU sollten im Jahr 2010 die Balearen-Wirtschaft beleben und 35.800 Arbeitsplätze erhalten, so Ministerpräsident Francesc Antich am Mittwoch. Rund 40 Prozent der Gelder sind für sozialpolitische Maßnahmen vorgesehen, der Rest geht in die freie Wirtschaft.
Im einzelnen stehen folgende Mittel zur Verfügung: Mit 193 Millionen Euro werden die Einrichtungen des öffentlichen Gesundheits- und Bildungswesen unterstützt, 140 Millionen Euro sind für den Bahnverkehr vorgesehen, 48,2 Millionen Euro fließen in den Straßenbau, 131 Millionen in den Umweltschutz, und 123 Millionen Euro sollen Innovationen beflügeln. Weitere 38 Millionen Euro sind für Bewässerungseinrichtungen vorgesehen, 54,7 Millionen Euro für Sanierungen von Stadttvierteln, 26 Millionen Euro für Sport- und Jugendeinrichtungen, 44 Millionen Euro für Kulturerbe und touristische Infrastruktur, 42,7 Millionen Euro für Tourismuswerbung und 14 Millionen Euro für die Playa de Palma. Dem bekanntesten Urlaubsgebiet Mallorcas, das in den kommenden Jahren umfassend modernisiert werden soll, käme zudem noch der Großteil von weiteren 88 Millionen Euro zugute, die nicht im Konjunkturprogramm enthalten sind.
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Mit praktischer Hilfe und Geldspenden will Mallorca die Katastrophen-Region Haiti unterstützen. Eine Gruppe von Feuerwehrleuten von der Insel reist diese Woche in das von einem starken Erdbeben erschütterte Land mit tausenden Toten und Verletzten, um dort ein provisorisches Krankenhaus und weitere dringend benötigte Infrastruktur wie eine Trinkwasseraufbereitungsanlage aufzubauen. Die Feuerwehrmänner gehören der Vereinigung "Feuerwehr ohne Grenzen" an, Gelder erhalten sie vom Solidaritätsfonds des Inselrats. Zudem hat die Stadt Palma angekündigt, 120.000 Euro als Soforthilfe für Haiti zu spenden.
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Zu Ehren der Heiligen Sant Antoni und Sant Sebastià haben am Wochenende Tausende ausgelassen gefeiert. Als euphorisch herumspringende und schreiende 'dimonis' (Teufel) und 'caparrots' (Riesenköpfe) erschreckten sie die Zuschauer. Am meisten los war in Palma , Sa Pobla und Pollença.
Trotz der verschärften Sicherheitsmaßnahmen kam es in einigen Orten zu mehr oder weniger schlimmen Zwischenfällen. So quetschte sich zum Beispiel Stadtrat Miquel Ramón in Pollença zwei seiner Finger, als er mithalf, den Stamm einer 20 Meter hohen Pinie zu transportieren. Die beiden Gliedmaßen wurden dabei so schwerwiegend verletzt, dass ihm Teile davon im Krankenhaus amputiert werden mussten.
Friedlich verliefen hingegen die Tiersegnungen auf Mallorca, traditioneller Bestandteil des Sant-Antoni-Festes. Für Tierschützer ein willkommener Anlass, um auf die immer noch stattfindenden Misshandlungen von Tieren hinzuweisen. Sie appellierten an das Publikum, betroffene Tiere bei sich aufzunehmen.
Zu Ende sind die Feierlichkeiten anlässlich der Heiligen noch lange nicht. Weiter geht's Dienstag (19.1.) beispielsweise in Palma. Am Vorabend von Sant Sebastià soll der Höhepunkt der Feierlichkeiten rund um den Stadtheiligen erreicht werden. Dann steigt in der Innenstadt eine riesige Open-Air-Party mit zahlreichen Konzerten. Allerdings hat die Stadt kurz vor Beginn den Veranstaltungsort geändert. So steigt die 'revetla' (Eröffnungszeremonie) ab 19 Uhr auf dem Plaça d'Espanya und nicht auf dem Plaça Major wie ursprünglich geplant. Um 20 Uhr wird ein großes Feuer entzündet. Traditionell bringt sich jeder Feiernde ein Stück Fleisch oder eine Wurst zum Grillen mit. Ab 20.30 Uhr treten die Gruppen Caliu, Música Nostra, Anegats und Sängerin Luz Casal auf. Auf dem Plaça Major geht es musikalisch um 21 Uhr los. Unter dem Motto Palma 40 Pop 2010 spielen dort Ragdog, Leticia, Suasi, Eclipse, No Diguis Dois, Dani Leva, Mar, Jaime Anglada, Maria Villaló, Viceversa, Georgina, 84, Efecto Mariposa, Manuel Carrasco und Melocos.
An den Abenden vom 21. bis 24. Januar sind an der Fassade des Rathauses von Palma Lichtspektakel geplant. Am 23. Januar treffen sich zum 'atiarfoc' mehrere hundert 'dimonis' in Palma zu einem funkenspeienden Feuerlauf durch die Stadt, zum Abschluss gibt es eine gewaltige Feuer-Show am Parc de la Mar.
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Auch in diesem Jahr verbringen deutlich weniger Touristen ihren Urlaub in Spanien. Die Zahl der Urlauber ist um 8,7 Prozent gesunken. Noch immer sei der Grund für die sinkenden Zahlen die Wirtschaftskrise. Im vergangenem Jahr kamen nach Angaben der Regierung in Madrid, nur noch knapp 50 Millionen ausländische Touristen nach Spanien. Das sind 5,4 Millionen weniger Menschen als im Vorjahr 2008. Die Einnahmen der Tourismusbranche gingen gleichzeitig um 6,8 Prozent auf 48 Millionen Euro zurück.
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Eine 32 Jahre alte Frau muss sich nun vor einem Gericht in Palma, für den Anbau von 31 Hanfpflanzen verteidigen. Nachbarn meldeten der Polizei einen Brand in der Wohnung der Angeklagten. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, stießen die Beamten auf die Marihuanapflanzen. Zudem entdeckte die Guardia Civil diverse Substanzen, um die Drogen zu strecken. Somit konnte die Frau beim Verkauf einen höheren Gewinn erzielen. Nun läuft ein Verfahren gegen die Angeklagte. Alle Pflanzen wurden von der Polizei beschlagnahmt.
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Der verstorbene Millionär vererbte rund 50 Prozent seines Geldes an die Enkelkinder von König Juan Carlos. Die andere Hälfte der Vermögens erbte das spanische Königspaar. Mit dem Geld sollen sie eine Stiftung für hilfsbedürftige Kinder gründen. Laut Angaben eines Sprechers des Königshauses, liegt der Betrag bei etwa 10 Millionen Euro.
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In der Nacht zum Sonntag ereignete sich auf der Landstraße von Palma in Richtung Sóller ein tragischer Autounfall. Die 3 jungen Männer und 2 jungen Frauen waren mit einem VW Polo unterwegs, als der Wagen plötzlich ins Schleudern kam. Der junge Fahrer verlor die Kontrolle und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Steinmauer. Der Polo ging sofort in Flammen auf.
Obwohl die Rettungskräfte umgehend vor Ort waren, kam für einen jungen Mann jede Hilfe zu spät. Er verstarb am Unfallort.
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Im vergangenem Jahr ist die Zahl der illegalen Bootsflüchtlinge, im Vergleich zum Jahr 2008 fast um die Hälfte gesunken. Der spanische Grenzschutz nahm ca. 7.285 illegale Einwanderer bei dem Versuch fest, mit Booten die spanische Küste oder die Kanarischen Inseln vor Westafrika zu erreichen. Alfredo Perez Rubalcaba, der sozialistische Innenminister Spaniens, gab durch spanische Medien einen Rückgang von 45,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bekannt. Es ist die niedrigste Zahl der illegalen Bootsflüchtlinge in den vergangenen zehn Jahren.
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Das Erdbeben auf Haiti hat am Dienstag den 12.01.2010, tausende Tote gefordert. Nun beteiligt sich auch die balearische Landesregierung an den Hilfslieferungen für die Opfer.
Am Mittwoch sollte das Material über Panama nach Haiti geschafft werden. Zudem hat die spanische Zentralregierung angekündigt, die Katastrophenregion mit drei Millionen Euro zu unterstützen. Das Konsulat von Haiti hat unterdessen ein Spendenkonto bei der Sparkasse La Caixa eingerichtet. Auf der Internetseite des Konsulates sind darüber hinaus noch weitere Spendenkonten aufgeführt.
Die Erschütterungen erreichten sieben Grad auf der Richterskala. Laut Angaben der Vereinten Nationen ist ein Drittel der Bevölkerung des ärmsten Landes Lateinamerikas von den Folgen des Erdbebens betroffen.
Der Premierminister Haitis, Jean Max Bellerive, geht mittlerweile von 100.000 Todesopfern aus, doch offizielle Zahlen gibt es noch nicht.
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Bis zu 80 km/h schnell waren die Windböen gestern auf der Insel. Dies führte zu einer Vielzahl von Zwischenfällen, zu denen die Feuerwehr ausrücken musste.
Mehr als 30 umgestürzte Bäume musste Mallorcas Feuerwehr von den Straßen entfernen. Eine Pinie fiel dabei auch auf die Autobahn Ma-1101 zwischen Esporles und Puigpunyent. Diese musste zeitweise gesperrt werden. Die Schiffsverbindungen zwischen Ibiza und Formentera mussten gestern wegen zu starken Windes eingestellt werden. Und auch der Hafen von Mahon auf Menorca konnte heute wegen schlechter Wetterbedingungen von den Schiffen nicht angefahren werden.
Auf Grund der starken Windböen gilt auch heute auf den Balearen weiterhin Alarmstufe gelb Den Anwohnern wird empfohlen, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und beispielsweise keine losen Gegenstände auf Balkonen und Terrassen liegen zu lassen.
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Dies teilte das balearische Wetteramt mit. Auch der Januar soll kalt und nass bleiben. Laut weiteren Angaben des Wetteramtes hat es vergangenen Monat im Durchschnitt doppelt so viel geregnet wie in den Vorjahresmonaten. Zudem gab es heftige Stürme auf der Insel, die auch in den nächsten Wochen häufiger auftreten werden. Die balearische Feuerwehr ist auf alles vorbereitet. Sie verfügen sogar über ein speziell angefertigtes Fahrzeug um umgestürzte Bäume schnell und sicher zu entfernen.
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Das Projekt wird etwa 12 Millionen Euro kosten. Die Arbeiten an der neuen Straße laufen bereits seit zwei Jahren. Unstimmigkeiten zwischen dem Stadtrat und dem balearischen Straßenbauamt verzögerten den Weiterbau um knapp ein Jahr.
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Dies gab ein Sprecher der Gemeinde Calvia bekannt. Der Weg soll bereits ab kommendem April nutzbar sein. Die Kosten für die Bauarbeiten betragen knapp 450.000 Euro. Durch den Wanderweg soll die Gegend für Touristen an Reiz gewinnen.
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Mit der Umstellung auf TDT haben auch viele Fernsehgeräte auf den Balearen ausgedient. Damit diese nicht als Müll auf der Straße landen, bietet das staatliche Müllentsorgungsunternehmen Emaya einen kostenlosen Abholservice an. Montags bis samstags holt Emaya die Geräte direkt vor Ort ab. Über die zentrale Telefonnummer 900 724 000 kann ein Termin dafür vereinbart werden. Neben Fernsehern entsorgt das Müllunternehmen auch kostenlos andere Elektrogeräte, wie zum Beispiel Waschmaschinen, Kühlschränke oder Computer.
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Am 23. Mai findet die Sommerausgabe der beliebten Fernsehshow „Wetten, dass…?” auf Mallorca statt. Für alle, die live in der historischen Stierkampfarena „Coliseo Balear” dabei sein wollen, bieten Air Berlin, ZDF und das Reiseportal Binoli eine exklusive Zuschauerreise an. Reisedauer und Hotel können dabei individuell zusammengestellt werden. Los geht es mit dem „City-Special” ab 359 Euro pro Person inklusive Flug, Transfer zwischen Flughafen, Hotel und Arena, Eintrittskarte und zwei Nächten im 4-Sterne-Hotel. Wer länger bleiben will, kann auch das 5-Tage „Beach-Special” ab 449 Euro buchen. Die Reisen können ab sofort im Internet unter www.airberlin-binoli.com gebucht werden.
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Über 1.200 Personen mit Behinderungen profitieren derzeit von dem Transportservice. Sie können damit die verschiedenen Betreuungs-Zentren, Schulen und Freizeitangebote, die für Sie auf der Insel eingerichtet wurden, erreichen. Zusammen mit dem mallorquinischen Institut für soziale Angelegenheiten will Palma s Stadtrat die Kosten für diesen Service nun vollständig abdecken. Eine Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Gleichzeitig wird mit dem Geld auch der Betrieb einer neuen Einrichtung für behinderte Menschen in Inca gesichert.
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Im Herbst diesen Jahres soll der neue Saal für das Mallorca Casino in Palma s Porto Pi Center eröffnet werden. Derzeit befindet es sich noch in Calvià . Das Tourismus-Ministerium der Insel geht jedoch davon aus, dass das Casino auch durch den neuen Standort in Palma nicht mehr Besucher anziehen werde. Die Präsidenten des Unternehmerverbandes CAEB kritisieren hingegen, dass das Casino in einem Einkaufszentrum eröffnen wird. Sie wünschen sich ein eigenes, repräsentatives Gebäude für Mallorcas Casino, verbunden mit einem qualitativ hochwertigem Angebot.
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Nach dem schweren Erdbeben in der Region stellt Unicef Spanien 100.000 Euro für die Soforthilfe bereit. In Zusammenarbeit mit anderen Organisationen der Vereinten Nationen werden Hilfsgüter für die medizinische Versorgung zur Verfügung gestellt und die Wasserversorgung unterstützt. Gleichzeitig ruft Unicef dringend zu Spenden für die Kinder in Haiti auf. Viele betroffene Gebiete in Haiti sind derzeit noch nicht zugänglich. Die Kommunikationsverbindungen sind teilweise unterbrochen und auch das UNICEF-Büro vor Ort wurde durch das Erdbeben beschädigt.
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